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Chemie

 

 

Das Fach Chemie wird in der Sekundarstufe I in den Klassen 7,8 und 9 mit jeweils zwei Wochenstunden unterrichtet.
In der Einführungsphase und Qualifikationsphase wird immer mindestens ein Grundkurs mit drei Wochenstunden angeboten.
Ein Leistungskurs wird bei ausreichender Anzahl interessierter Schüler und Schülerinnen eingerichtet. In den Abiturjahrgängen 2006, 2008, 2011 und 2013 wurden jeweils der Leistungskurs gewählt.

 

 

Exkursion zum Zentrum für Umweltkommunikation in Osnabrück am 5. Juli 2012

 

Am 5.7.2012 fand die 3. Exkursion des Chemie-Leistungskurses von Frau Heiduschka der heutigen Q2/13 zum Zentrum für Umweltkommunikation (ZUK) der deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) in Osnabrück statt. Auf der Tagesordnung standen die Teilnahme an dem vom Institut vorbereiteten und durchgeführten Planspiel "Coltan, Kobalt & Co. - Was hat mein Handy mit dem Kongo zu tun?" und der Besuch der Ausstellung "T-Shirts, Tüten und Tenside" zum Thema „Nachhaltige Chemie“.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde folgte die Einführung in die Thematik des Planspiels, eine Diskussion über eine Gesetzesänderung in dem fiktiven Staat Coltanien bezüglich des dort betriebenen Coltanabbaus. Die Art des Coltanabbaus bietet im Hinblick auf mehrere Punkte Diskussionsmaterial: Aus dem Coltan, welches von Arbeitern unter inhumanen Bedingungen aus Minen, für die Urwald gerodet und der Lebensraum des seltenen Berg-gorillas zerstört wird, abgebaut wird, wird Tantal gewonnen. Tantal ist wichtig für die Produktion von Handys. Die Situation in Coltanien kommt der Situation im Kongo sehr nah. Zur Vorbereitung der Diskussion wurden wir in Kleingruppen à 2 Personen eingeteilt, die jeweils eine der folgenden Parteien vertraten: UN (zuständig für die Moderation), Umweltschützer, Minenarbeiter, Elektronikkonzern, Verbraucher/Handybenutzer und die Regierung von Coltanien. Die Kleingruppen erhielten Infomaterial zu ihren Standpunkten und Vorbereitungszeit zum Aufbau ihrer Argumentation. Die anschließende Diskussion ergab, dass der mangelnde Einfluss der Regierung auf den Coltanabbau in den meist illegalen Minen hauptsächlich Schuld an der Situation ist. Denn die Besitzer dieser Minen kümmern sich nicht um Vorschriften hinsichtlich Arbeitsbedingungen und Umwelt. Einigkeit herrschte über die Ansicht, dass eine Verbesserung der Lage hinsichtlich aller Streitpunkte nur durch einen größeren Einfluss der Regierung möglich ist.

Im Anschluss an die Diskussion besuchten wir noch die Ausstellung "T-Shirts, Tüten und Tenside". Sie informierte über die Potenziale der Chemie für eine zukunftsfähige Entwicklung unserer Gesellschaft, denn auch sie muss sich den globalen Herausforderungen wie Klimawandel, Ressourcenverbrauch und Umweltbelastungen stellen und dazu beitragen, Lösungen zu finden. Wir erfuhren, wie Chemie helfen kann, Gebäude zu dämmen, Solarstrom zu erzeugen oder Abwasser und Abgase zu reinigen. Wir lernten, wie aus drei alten PET-Flaschen ein neues T-Shirt hergestellt werden kann.

Beendet wurden die Exkursion und damit auch der vorletzte Schultag mit einem gemeinsamen Besuch bei McDonalds.

 

                                                                       Thilo Sachse, Lukas Prehm (Q2 / 13)

 

 

 

 

 

Exkursion zur Kalkbrennerei Meyer, Baumberge am 4. Juli 2012

 

Nachdem der technische Kalkkreislauf im Chemieunterricht am Ende des letzten Schuljahres behandelt wurde, bekamen die Schüler der Einführungsphase des Grundkurses Chemie die Möglichkeit, die Kalkbrennerei „Meyer“ kennenzulernen. Dazu brach der „Chemiekurs 1“ am 4. Juli 2012 auf und radelte gemeinsam mit Frau Heiduschka in die Baumberge in Richtung Billerbeck, Dörholt 17.

Was von außen wie eine verlassene Bruchbude am Straßenrand erschien, entpuppte sich als ein wichtiges Kulturdenkmal im Münsterland. Dieser Betrieb ist nämlich weit und breit der einzige seiner Art. In der Regel wird bei der Herstellung von Kalkmörteln auf moderne, handelsübliche Baukalke zurückgegriffen, doch hier wird der Kalk auch heute noch mit traditioneller Technik gebrannt.

Die Führung begann hinter dem Betrieb. In einer gewaltigen Grube wird der Baumberger Sandstein abgebaut. Die erhaltenen großen Bruchstücke werden dann in einer Lore zum Betrieb befördert und im oberen Stockwerk in kleinere Bruchstücke zermahlen. Der so vorbereitete Sandstein (enthält Kalk, chemisch: Calciumcarbonat) wird bei 900-1200 C° im Ofen gebrannt. Dazu werden in dem zylindrischen Ofen jeweils eine Schicht Kalk und eine Schicht Koks abwechselnd von oben eingebracht. Während der Reaktion muss auf eine gute Durchlüftung geachtet werden, da einerseits die Verbrennung des Koks gefördert und andererseits das entweichende Kohlenstoffdioxid (Erstickungsgefahr!) abgeführt werden soll. Nach mindestens 100 Stunden im Ofen erhält man den weißlichen porösen Branntkalk (chemisch: Calciumoxid), der unten aus dem Ofen entnommen wird. Anschließend wird 'gelöscht', indem der Branntkalk mit einer Gießkanne voll Wasser aus dem hauseigenen Brunnen begossen wird. Bei diesem Vorgang entsteht viel Wärme und als Produkt schließlich der feinpulvrige Löschkalk (chemisch: Calciumhydroxid). Dieser Löschkalk wird verpackt und von interessierten Kunden aus der Umgebung direkt im Betrieb abgeholt. Charakteristisch für diesen Löschkalk ist seine typische gelbliche Farbe.

Diese Stufen des technischen Kalkkreislaufs wurden den Schülern von Franz Mesenbrock, dem Pächter dieser einzigartigen Anlage gezeigt und erklärt. Er legt viel Wert darauf, den Jugendlichen sein Wissen zu vermitteln und hofft darauf, dass dieser alte Familienbetrieb eines Tages unter Denkmalschutz gestellt wird und so der Nachwelt erhalten bleibt und vielleicht weiteren Chemiekursen als Anschauungsobjekt einer historischen Produktionsstätte dient.

 

                                                                                              Anastasia Hoffmann, Q1

 

 

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Exkursion zum Schülerlabor in Dortmund am 16. Januar 2012

 

„Raus aus der Schule – rein ins Labor!“

Exkursion zum DLR_School_Lab der TU Dortmund

 

Wir – das ist der 14-köpfige Chemie-LK des Doppeljahrgangs 11/12 – besuchten am Montag, den 16.01.12, im Rahmen einer Unterrichtsexkursion zusammen mit den Fachlehrerinnen Anke Heiduschka und Elisabeth Klein das DLR_School_Lab (Schülerlabor des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt) der Technischen Universität Dortmund.

Nachdem wir endlich das gesuchte Gebäude auf dem Uni-Campus gefunden hatten, wurden wir gegen 9:00 Uhr herzlich von der Leiterin des Schülerlabors Frau Dr. Sylvia Rückheim in Empfang genommen und erhielten sogleich einen Überblick über die TU Dortmund und das DLR.

Aufgeteilt in drei Kleingruppen konnten wir nun ganz nach dem Motto des DLR_School_Lab „Raus aus der Schule – rein ins Labor!“ in drei verschiedenen Stationen zum Thema der Exkursion „Energie und Fahrzeuge der Zukunft“ Experimenten nachgehen:

 

Welche Werkstoffe eignen sich für ein Fahrzeug?

Welche Eigenschaften braucht ein Werkstoff und wie bestimmt man diese eigentlich?

 

Diese und weitere Fragestellungen beschäftigten uns an der Station „Werkstoffe“. Von der Leiterin des Labors selbst oder dem georgischen Studenten Aleksandre Piranishvili betreut prüften wir die Werkstoffeigenschaften Härte und Zugfestigkeit von den verschiedenen Werkstoffen Eisen, Messing, Kupfer und Aluminium und brachten dabei so manches zum Reißen.

Um ein Fahrzeug auf die Straße zu bringen, bedarf es aber nicht nur des Gehäuses mit all seinen Ausstattungen:

 

Denn was nützt ein Lenkrad, wenn das Auto nicht weiß, dass es nach rechts oder links fahren soll?

Und woher weiß es, dass es  schneller fahren soll, wenn das Gaspedal betätigt wird?

 

An der Station „AutoLab“ konnten wir unter Anleitung von Martin Matzat den einzelnen Fahrzeugkomponenten Leben einhauchen. Mit einer Spezialsoftware programmierten wir Lenkrad, Gas- und Bremspedal, Gangwahlschalter, Blinker, Xenon-Scheinwerfer und vieles mehr, solange bis unser gelbes Auto in der Simulation auf der Strecke blieb.

Nach einem guten Mittagessen in der Mensa der TU Dortmund, welches wir aufgrund unseres Ausweises mit der Aufschrift „ForscherIn“ zum günstigen Studententarif bekamen,  erwartete uns noch die dritte und damit letzte Station „Brennstoffzellen“.

 

Denn was nützt uns nun ein programmiertes Fahrzeug, wenn es nicht angetrieben werden kann?

Kann die umweltfreundlichere Brennstoffzelle der Fahrzeugantrieb der Zukunft sein?

 

Die Studenten Stephanie Breitbarth und Anton Hooge führten uns in die Thematik der Brennstoffzellen ein, ließen uns selbst ein Modell bauen und den Wirkungsgrand bestimmen. Die Inhalte dieser Station stellten den Bezug zu unserem Unterricht dar, der zur Zeit ganz unter der Überschrift „Gewinnung, Speicherung und Nutzung elektrischer Energie in der Chemie“ steht.

Zum Ende hin kamen dann alle für die Abschlussrunde zusammen, um noch offene Fragen zu klären und neben kleinen Präsenten auch persönliche Urkunden entgegen zu nehmen. Gegen 14:15 Uhr traten wir nach einer interessanten und gelungenen Exkursion die Heimreise Richtung Gymnasium Nottuln an.

Sarah Kasnitz und Katharina V. Kronsbein

 

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Besuch des MEET der Uni Münster am 1. Dezember 2011

Das Batterieforschungszentrum MEET (Münster Electrochemical Energy Technology) bietet Schülern die Möglichkeit, Einblick in die neuesten Forschungen der Batterietechnolgie zu nehmen.

 

Deshalb verlagerte der Leistungskurs Chemie Q1 / 12 seinen Nachmittagsunterricht am Donnerstag, den 1.12.11 an das Forschungszentrum. Dort wurden die Schülerinnen und Schüler herzlich von Frau Stephanie Kaßing um 14.00 Uhr begrüßt, die sie während ihres Aufenthalts begleitete. Nach einer kurzen Vorstellung des Instituts erhielten die Schülerinnen und Schüler eine interessante und anschauliche Einführung in das Feld der Batterien. Neben historischen Batterien und Akkumulatoren wurden die heutigen kommerziellen Technologien aber auch modernste Entwicklungen vorgestellt. Am MEET wird rund um die Lithium-Ionen-Batterie geforscht, die in künftigen Elektroautos zum Einsatz kommen soll. Die Thematik insgesamt war jedoch den Schülerinnen und Schülern nicht neu, da sie sich zur Zeit im Unterricht mit der "Gewinnung, Speicherung und Nutzung elektrischer Energie in der Chemie" beschäftigen. Zum Abschluss des Vortrages wurde noch eine kurze Übersicht über das Studium der Chemie gegeben.

Anschließend erfolgte die Besichtigung einiger Laborräume. Die Schülerinnen und Schüler konnten sich so einen kleinen Eindruck über die Ausstattung modernster Forschungslabore verschaffen. Sie durften u.a. eine Batterie zusammenbauen, bei der Herstellung von Elektrodenmaterial zuschauen, die Reaktion von Lithium mit Wasser beobachten und Bilder des Elektronenrastermikroskops bewundern. Zwischendurch beantworteten die jungen Forscherinnen und Forscher des MEET ihre Fragen.

 

In einer Abschlussrunde wurden noch offene Fragen geklärt, so dass die Leistungsschüler um 16.00 Uhr mit neuen Erkenntnissen nach Hause fahren konnten. Der praktische Bezug und die hohe Aktualität der Unterrichtsinhalte wurden von allen durch diesen Besuch positiv erlebt. Außerdem erhielten einige Teilnehmer einen ersten Einblick in die beruflichen Perspektiven eines Chemikers bzw. einer Chemikerin.

 

Adresse:

Westfälische Wilhelms-Universität

MEET Batterieforschungszentrum

Institut für Physikalische Chemie

Corrensstraße 46

48149 Münster

www.uni-muenster.de/MEET

 

Pressemitteilung des MEET

 

Exkursion zum Schülerlabor in Bochum am 14. Juni 2010

Am 14. Juni 2010 nahmen die Schülerinnen und Schüler der Chemiekurse der Jahrgangsstufe 12 an dem Schülerpraktikum "Aspirin, Medizin Deines Lebens" des Alfried-Krupp-Schülerlabors an der Ruhr-Universität Bochum teil. Dort konnten sie einen ganzen Tag lang in Zweiergruppen experimentieren.
Zu Beginn wurde kurz die Erfolgsgeschichte des Aspirins vorgestellt. Anschließend stellten einige Teams den Wirkstoff des Aspirins, die Acetylsalicylsäure, her. Andere Teams beschäftigen sich zeitgleich mit der Hydrolyse der Acetylsalicylsäure, also der Rückführung in ihre Ausgangsstoffe. Nach der Gewinnung der Produkte mussten diese gereinigt und ihre Ausbeute bestimmt werden. Zum Schluss wurde die Reinheit der gewonnenen Produkte mit Hilfe der Dünnschichtchromatografie und der Schmelztemperatur festgestellt.
Betreut wurde das Projekt von Studierenden der Ruhr-Universität Bochum im Fach Chemiedidaktik.

 

Pressebericht von Yannik Fleer

 

 

 

Bildergalerie folgt bald.

 

 

Chemie-Olympiade

Die Chemie-Olympiade ist ein jährlich bundesweit angebotener Stufenwettbewerb für Schüler und Schülerinnen unter 20 Jahren, bei dem sich die leistungsstärksten Teilnehmer einer Runde für die nächst höhere Runde qualifizieren.
Das Ziel der Olympiade ist es, über vier Runden die deutsche Nationalmannschaft für die Internationale Chemie-Olympiade auszuwählen und vorzubereiten. Dazu erhalten die Teilnehmer für die ersten beiden Runden die Aufgabenzettel mit vier Aufgaben, die sie zu Hause in Ruhe bearbeiten können. Die Aufgaben haben es aber in sich, so dass selbst ausgebildete Chemiker "ins Schwitzen kommen" können. Von der ersten Runde an gehen die Aufgabeninhalte weit über die herkömmlichen Unterrichtsinhalte der Sekundarstufe II hinaus. Die Teilnehmer sind deshalb gezwungen, sich selbständig Wissen anzueignen. Dafür reichen keine Schullehrbücher, sondern sie müssen in Chemiefachbüchern aus der Schul-, Stadt- und Universitätsbibliothek bzw. im Internet recherchieren (empfohlene Bücherliste). Außerdem bietet die Westfälische Wilhelms-Universität jedes Jahr im Mai Schülervorbereitungsseminare zu den Schwerpunkten "Allgemeine und Anorganische Chemie", "Organische Chemie" und "Physikalische Chemie" an.
Mit Peter Boertz (Abiturjahrgang 2006), Sigrid Große Brinkhaus (Abiturjahrgang 2008) und Frauke Flöter (Abiturjahrgang 2011) waren bereits drei Schüler des Gymnasiums Nottuln an der Chemie-Olympiade beteiligt und absolvierten zwei der vier Runden.
Als Anerkennung für ihre guten Leistungen und den großen Arbeitseinsatz erhielten sie eine Urkunde für die erfolgreiche Teilnahme, einen Buchgutschein und die Möglichkeit, an Exkursionen zu verschiedenen chemischen Großbetrieben teilzunehmen.
Die erfolgreiche Teilnahme an den ersten beiden Runden ist die Voraussetzung für die Erbringung einer besonderen Lernleistung im Fach Chemie in der Qualifizierungsphase der Oberstufe.

 

 

 

Chemieolympiade im Schuljahr 2011/12

 

Teilnehmer der 1. Runde:

Über 300 Schülerinnen und Schüler aus NRW haben sich an die Aufgaben gewagt. Von unserem Gymnasium waren dies:

Ute Janning (11/Q1)

Sarah Kasnitz (11/Q1)

Katharina Kronsbein (12)

Alexander Schröder (12)

 

In die 2. Runde haben es die Teilnehmer geschafft, die über 50% (Stufe 13), über 40% (Stufe 12), über 30% (Stufe 11/Q1) und über 20% (EF) der erforderlichen Punkte erreicht haben.

Qualifiziert haben sich:

Sarah Kasnitz (11/Q1)

Katharina Kronsbein (12)

Alexander Schröder (12)

 

 

 

 

 

 

Rechnergestützter Messarbeitsplatz

Die Fachschaft Chemie freut sich sehr, dass nun ein zweiter rechnergestützter Messarbeitsplatz eingerichtet werden konnte. Mit dem zweiten Universalmessgerät "ALL-CHEM-MISST" (siehe Pressebericht) und dem angeschlossenen neuen Laptop können im Chemieunterricht Messdaten verschiedener Größen wie Masse, Temperatur, Stromstärke, Spannung oder pH-Wert über einen bestimmten Zeitraum aufgenommen, gespeichert, anschaulich dargestellt und ausgewertet werden. Dies erleichtert und verkürzt die Arbeit bei aufwendigen Experimenten und ermöglicht die Einbeziehung einer größeren Zahl von Schülern, vor allem in der Oberstufe.
Die Anschaffung des Laptops war nur durch eine Spende der Eheleute Erich und Erika Hausmann, den Großeltern von Schülern unseres Gymnasiums, möglich.

 

 

 

Fachlehrpläne (G8)

 

Sekundarstufe I

 

Die Fachlehrpläne für die Klassen 7 bis 9 finden Sie hier. >>> Cur Chemie SI

 

 

Sekundarstufe II

 

Die Fachlehrpläne für die EF, Q1 und Q2 (Jahrgangsstufe 10 bis 12) finden Sie hier. >>> Cur Chemie S2

 

 

 

Unsere Termine im Überblick

20. September 2017

20.00 Uhr Pflegschaftssitzung der Jahrgangsstufe Q1 im Raum 9.03

20.00 Uhr Pflegschaftssitzung der Jahrgangsstufe Q1 im Raum 9.03
 

27. September 2017

1. Schulpflegschaftssitzung um 20.00 Uhr im Raum 9.03

1. Schulpflegschaftssitzung um 20.00 Uhr im Raum 9.03
 

02. Oktober 2017

Beweglicher Ferientag

Beweglicher Ferientag
 
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